Hebel Porenbeton bietet höchste Temperaturdämpfung

Brandwände aus Porenbeton schützen durch ihre hohe Temperaturdämpfung
Die sehr hohe Temperaturdämpfung von Wänden aus Porenbeton schützt vor Selbstentflammung bei der Lagerung leicht entzündlicher Güter.
Vergleich Temperaturdämpfung von Porenbeton und Normalbeton
Vergleich Temperaturdämpfung von Porenbeton und Normalbeton
Wärmedurchgang im Brandfall nach ca. 360 Minuten
Wärmedurchgang im Brandfall nach ca. 360 Minuten

Praxisversuche haben gezeigt, dass Wände aus Porenbeton Brände nicht nur wirkungsvoll abschotten.


Durch ihre hohe Wärmedämmung dämpfen sie auch den Temperaturunterschied zwischen zwei Seiten einer Wand. Selbst nach  mehrstündigen Bränden ist die Temperaturdämpfung durch Porenbeton so hoch, dass auf der dem Brand abgewandten Seite Temperaturen von 60 °C kaum überschritten werden.


Hier befindliche Menschen und Waren sind also nicht gefährdet; explosive Stoffe werden keiner gefährlichen Hitze ausgesetzt.

 

Bei Stahlbeton erwärmt sich die Wandoberfläche im selben Zeitraum auf 270 °C und mehr. Eine Temperatur, bei der viele Güter bereits in Flammen aufgehen oder sich verformen, wenn sie in der Nähe der Wand gelagert werden.

HEBEL Handbuch Wirtschaftsbau