Interview mit Simon Bergler

noba hallenbau baut massiv mit hebel porenbeton

Vor über 25 Jahren wurde die NOBA Industrie- und Hallenbau GmbH gegründet. Das inhabergeführte Unternehmen ist spezialisiert auf den gewerblichen Hallenbau und hat bereits mehr als 750 deutschlandweite Bauprojekte erfolgreich abgeschlossen.

Herr Bergler, worauf kommt es beim Hallenbau an?

Beim Hallenbau spielt vor allem eine gute Partnerschaft eine wichtige Rolle. Qualität, Bauzeit und Budget sind sensible Themen, die eine vertrauensvolle Zusammenarbeit voraussetzen. Bauherren brauchen einen kompetenten Partner, der sie bei Planung und Umsetzung unabhängig berät und dabei individuelle Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt.

Entscheidend ist außerdem die Wahl des richtigen Baustoffs: Langlebigkeit, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität sind Ansprüche an Industrie- und Gewerbehallen, die erfüllt werden müssen. Unsere langjährige Erfahrung im Hallenbau erlaubt uns, unsere Kunden projektspezifisch zu beraten und dabei wirtschaftlich und hochwertig zu arbeiten.

Warum empfehlen Sie Ihren Kunden massiven Hallenbau mit Hebel?

Es sind vor allem die hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften, die für die Verwendung der Hebelplatten sprechen. Was den Baustoff aus unserer Sicht besonders auszeichnet, ist der hohe sommerliche Wärme-, bzw. winterliche Kälteschutz. In Hallen, die wir aus Porenbeton bauen, bringen wir keine zusätzliche Dämmung an, trotzdem ist es im Winter warm, im Sommer ohne separates Kühlsystem angenehm temperiert.

Mit den neuen Hebel Wandplatten mit verbesserter Wärmeleitfähigkeit erfüllen wir außerdem die Anforderungen der EnEV an Wirtschaftsbauten, eine Innentemperatur von mindestens 19°C zu haben. Wenn man das in monolithischer Bauweise umsetzen kann, ist das für uns eines der Kernargumente im Beratungsgespräch.

Beim gewerblichen Hallenbau herrschen hohe Brandschutzauflagen. Wie gehen Sie mit dieser Herausforderung um?

Wir entscheiden uns für Porenbeton. Er ist optimal für den Brandschutz geeignet, denn er ist feuerfest. Hallen aus Porenbeton stehen im Brandfall gut da – die massiven Wandplatten schotten Brände in der Halle gegenüber angrenzender Nebengebäude ab und erhitzen sich deutlich langsamer, als z.B. Stahlbeton. Die hohe Wärmedämmung der Platten dämpft den Temperaturunterschied zwischen zwei Seiten einer Wand und verhindert so, dass Feuer durch starke Hitzeentwicklung auf weitere Güter übergreift. Hebel Wandplatten verwenden wir aus diesem Grund auch häufig als Brandwand, insbesondere als Außenwand. In Kombination mit brandsicheren Dachplatten sind Hallen aus Porenbeton für den Brandfall einfach gut geschützt.

Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen zur NOBA Industrie- und Hallenbau GmbH finden Sie auf der Website des Unternehmens www.noba-hallenbau.de

noba industrie- und hallenbau baut lager- und montagehalle mit hebel porenbeton

Für einen Elektrotechnik-Betrieb in Kösching bei Ingolstadt baute der Hallenbauer jüngst eine Lager- und Montagehalle mit Büroräumen aus Hebel Porenbeton.

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