Rettungswache, Wipperfürth

Referenz Rettungswache Wipperfürth

Sicherheit im neuen Gebäude

Die neue Rettungswache in Wipperfürth verbindet Funktionalität und moderne Ästhetik. In Modulbauweise gebaut, verfügt die Halle über Raum für bis zu 28 Personen und 3 Rettungsfahrzeuge. Ebenfalls integriert sind ein Schulungs- und Aufenthaltsgebäude. Durch die Verwendung des massiven Baustoffs Porenbeton verfügt die Halle über einen hohen Sicherheitsfaktor für Rettungsmannschaft, Einsatzfahrzeuge und Geräte. Die bewehrten Montagebauteile sorgen für eine hohe Einbruchsicherheit und eine optimale Wetterbeständigkeit.
 
Beim Bau der Rettungswache wurden Effektivität und Sicherheit optimal verbunden. Eine flexible Nutzung unterschiedlicher Räume und die hohe Wärmespeicherung die für ein angenehmes Raumklima in Arbeits- und Sozialräumen, Werkstätten und Lagern sorgt, waren unter anderem ausschlaggebend für die Wahl des Baustoffs.

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Bautafel

Gebäudeart Wirtschaftsbau
Nutzung Verkehrsgebäude
Standort Wipperfürth
Planer oxen architekten, Köln
Bauherr Kreisverwaltung Oberbergischer Kreis
Bauzeit 6 Monate
Konstruktion Wände aus Hebel Wandplatten an Stahlbetonkonstruktion