Wärmebrücken vermeiden

Hebel Porenbeton minimiert Wärmebrückenverluste ψ

Der Wärmeschutz eines Gebäudes wird nicht nur durch die Baustoffe der Außenwände, sondern auch durch Bauteilanschlüsse und darin vorhandene Materialwechsel beeinflusst. Gerade bei diesen Anschlüssen ergeben sich zusätzliche Wärmeverluste, die durch die so genannten längenbezogenen Wärmebrückenverlustkoeffizienten ψ [W/mK] nach DIN EN ISO 10211 quantifiziert werden können. Sie treten z. B. im Bereich von Deckenauflagern, Tür- und Fensteranschlüssen sowie bei Schnittkanten im Bereich von Wandecken, Wänden und Decken auf.

Wo Wärmebrücken auftreten, kann die innere Oberflächentemperatur im Bereich der Wärmebrücke niedriger sein als auf der sich anschließenden Bauteilfläche im von Wärmebrücken freien Bereich. Dadurch kann es im Wechselspiel von Temperaturänderungen bei der Raum-und Gebäudeheizung zu Tauwasserbildung kommen.

Durch die allgemeine Verbesserung der Wärmedämmung sind heute die Oberflächentemperaturen relativ hoch. Trotzdem fallen die linienförmigen Wärmebrückenverluste in der Gesamtbilanz des Wärmeverbrauchs prozentual stärker ins Gewicht als früher bei ungünstiger gedämmten Gebäuden. Dieser zunehmenden Bedeutung der Wärmebrückenverluste wird z. B. durch die explizite Bewertung im Rahmen der Energieeinsparverordnung Rechnung getragen.

Hebel Porenbeton-Bauteile weisen aufgrund ihrer homogen massiven Baustoffstruktur nach allen Richtungen die gleiche Wärmeleitfähigkeit auf.

Dadurch werden durchgängige Detaillösungen möglich, Wärmebrücken werden von vornherein minimiert.

Beispiel: Wärmebrücke Hebel Wandplatten an Stahlbeton-Zwischenstütze

hebel porenbeton wandplatten an stahlbeton-zwischenstütze