Wirtschaftlich nutzen - Betriebskosten sparen

Laufende Kosten entscheidend für die Wirtschaftlichkeit

Bei einem 30-jährigen Lebenszyklus entfallen 75 % bis 80 % der Gesamtkosten auf die Gebäudenutzung.

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Die Kostenentwicklung einer Immobilie über den Lebenszyklus von 30 Jahren zeigt laut Untersuchungen eines unabhängigen Hochschulinstitutes und Studie eines großen deutschen Industriekonzernes folgende Kostenanteile:

  • Die Kosten für Planung und Ausführung des Bauvorhabens liegen bei 20 % bis 25 % der dreißigjährigen Gesamtkosten.
  • Nach ca. 8 Jahren sind 50 % der kumulierten Gesamtkosten angefallen.
  • Von den laufenden Unterhalts- und Betriebskosten werden aufgewendet:
    – 35 % für Energie
    – 25 % für Instandhaltung, Wartung
    – 40 % für Reinigung, Bewachung, Sonstiges

Das bedeutet, dass mindestens 60 % der laufenden Kosten entscheidend von den bauphysikalischen Eigenschaften und der Dauerhaftigkeit des gewählten Bausystems abhängen. Die Zahlenangaben zeigen deutlich, dass nicht die Investitionskosten, sondern die laufenden Kosten für die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes entscheidend sind.

Bauphysikalische Vorteile – in der Summe ein Optimum

Als bauphysikalisches Minimum sind die Forderungen der einschlägigen Normen und Verordnungen anzusehen. Was aber den Baustoff Porenbeton auszeichnet und ihn damit besonders wirtschaftlich macht, sind seine häufig weit über den Vorschriften liegenden Qualitätsmerkmale und die ergänzenden Vorteile:

  • Energieeinsparungen im Winter und im Sommer durch Wärmedämmung und Wärmespeicherung
  • sommerlicher Wärmeschutz mit minimalem Klimatisierungsaufwand
  • ausgewogene Wärmespeicherfähigkeit gleicht Temperaturschwankungen aus
  • Diffusionsoffenheit sorgt für einen ausgewogenen Feuchtigkeitshaushalt
  • Brandsicherheit ist mehr als der in den Normen geforderte personenbezogene Mindestbrandschutz
  • trocken und feucht – Porenbeton gleicht aus
  • hoher Lärmschutz für innen und außen
  • Leistungssteigerung durch angenehmes Raumklima