Einfeld-Sporthalle Bergisch-Gladbach

 

Bauherr: Stadt Bergisch-Gladbach
Planer: Kniffler Architektur, Bergisch-Gladbach
Porenbeton-Montage: Die Lente Porenbeton GmbH, Köln
Bauzeit: Rohbauzeit inkl. Porenbeton-Montage 8 Wochen 
Konstruktion:

Außenwände aus Hebel Wandplatten an Stahlbeton-Konstruktion

Dach aus Hebel Dachplatten auf Brettschichtträgern

Hebel Bauteile:

546 m² Hebel Wandplatten, Dicke 20 cm

730 m² Hebel Dachplatten, Dicke 30 cm

Wirtschaftlichkeit in den Herstellungs- und Folgekosten waren neben möglichst großer Funktionalität die wichtigsten Kriterien beim Bau dieser Sporthalle. Neben der schnellen Montage konnte Porenbeton vor allem in Hinsicht auf die zu erwartenden Betriebskosten überzeugen.

Sporthallen heizen sich durch die Beleuchtung und die Sportler selbst stark auf. Der dämmende Sportboden besitzt keine Speicherfähigkeit, die das Klima in der Halle ausgleichen könnte. Dach und Wände aus massivem mineralischen Porenbeton können das. So lassen sich die Kosten für die Klimatisierung der Halle deutlich senken.

Eine Luftdichtheitsprüfung ergab eine gemessene Luftwechselrate n50 von 0,18 h-1. Dieser Wert liegt deutlich unter der von der EnEV 2009 gestellten Anforderung und stellt sicher, dass keine teuer geheizte oder gekühlte Luft durch undichte Fugen ins Freie geblasen wird.